HarryCan Der Sturm Der Herzen     
     

 

„HarryCan“ ist ein Musiker, wenn man auch will, ein musikalischer Wanderer, der mit seinem Programm aus einer Vielzahl aus dem Leben gegriffener Songs sein Publikum sucht.Mit seiner ihm eigenen Kreativität und seiner ganz speziellen aufgeweckten Art will er die Zuhörer im besten Sinne unterhalten.

 

Sein Spiel mit der Gitarre und seinen gleichzeitigen Begleitern mit Fuß-Instrumenten (Foot, Cabasa, Hihat, Cajon) und Gesang steht nicht nur für handgemachte Musik, auch eine aktive Bühnenshow gehört zu seinem Repertoire .

 

Immer nah am Leben sind die Lieder, die er schreibt: So wie sie eben dort passieren, durch den Kopf gehend, schließlich zur Textform geraten. Und das vornehmlich in deutscher Sprache, denn die ist auch schön da sie viel Spielraum für Kreativität bietet, meint Harry.

 

Aller Anfang ist schwer. Eine Floskel, aber dennoch, da ist was dran.

Denn nach vielen negativen Erfahrungen und Irrwegen besann er sich auf die Kraft der Musik.

Geholfen hat ihm dabei auch das Lernen von Musikinstrumenten, um seine Vergangenheit zu bewältigen. So begann er 2014 als „HarryCan“

 

Zunächst trat er mit dem Nachspielen von Rock-und Punkliedern auf. Immer wieder zog er durch das Land, um sich an markanten und faszinierenden Orten auf die Straße zu stellen und einige seiner Lieblingssongs zu spielen. Ein erster Test. Wie komme ich an?

 

Die dabei wieder gefundene Freude an der Musik verschlug ihn immer häufiger in kleine Kneipen, in denen Live-Musik gespielt wurde.mit der Zeit wurde er zum gern Gesehenden Dauergast im Cottbuser Pub „Welsh Dragon“.

Dort lernte er auch die beiden Vollblutmusikanten Edgar&Marie kennen, die nicht nur seine Freunde werden, sondern auch für ihn prägend werden sollten .

 

Durch die Klänge des Duos Edgar&Marie verinnerlichte er den musikalischen Geist der 60er / 70er Jahre.Was folgte war die Beschäftigung mit den Gedanken und Gefühlen früherer Epochen der Musik. Auf diese Weise fand er nicht nur neue Helden, er fing an nach seinem eigenen Stil zu suchen - zu dem des „HarryCan“.

 

Nach harter (Vor)-Arbeit kamen die ersten Erfolge.

Die Eigentümer des „Welsh Dragon“ in Cottbus boten „HarryCan“ einen Auftritt an.

Trotz anfänglicher Nervosität wurde dieser Auftritt ein Erfolg. Zwar mit wenigen eigenen Songs, mit vielen Covern, aber mit einem hohen Spaß-Faktor. Dem Zuspruch des begeisterten, wenn auch noch überschaubaren Publikums ist es geschuldet, dass er seitdem immer in schöner Regelmäßigkeit diese „Location“ „stürmen“ dufte. Von Mal zu Mal kamen mehr zu ihrem „Wirbelsturm“.

 

Anschließend waren auch Konzerte in Berlin, das erste in Berlin (im damaligen „Too dark“) oder auch eine Tour durch Ungarn drin.Momentan arbeitet an seinem ersten Album: „Viel Gefühl auf Vinyl“, natürlich im eigenen Wohnzimmer. Unabhängig von offiziellen Konzerten war er sich nie zu schade, sich zur Gitarre greifend hinzusetzen und zu musizieren. Eine glückliche Lebenshaltung, die die Zuschauer immer wieder anzustecken scheint, glaubt er.

 

Einst war es das Ziel soviel wie möglich allein zu schaffen und zu erarbeiten, weshalb ein Freund ihm zu seiner eigenen Motivation den programmatischen Namen „HarryCan“ gab.

Doch dieser Anspruch hält natürlich nicht vom gemeinsamen Musizieren ab. Genannt seien hier zum Beispiel „Jens Spontan+Band“, Edgar&Marie, und „Tom“.

Alles Liebhaber und Könner in dem was sie tun : Musik - so wie „HarryCan“.

 

Kein Wunder ist, das er inzwischen durch die Vielzahl seiner Instrumente quasi eine ganze Band ersetzen kann. Alles im herkömmlichen Musikergeist. Ohne technischen Schnick-Schnack, ohne Drumcomputer, ohne Playback, also ehrlich und fair.

Dafür steht „HarryCan“.

 

Wir sind sehr gespannt,welche Wege er noch gehen wird.